Indsutriekommunikation

VOESTALPINE – LD 3 Stahlwerk

Endkunde

voestalpine group-IT GmbH

Location

Linz, Österreich

Projektname

Stahlwerk LD 3

Allgemeine Projektbeschreibung

Das Stahlwerk LD 3 wurde nach dem Linz-Donawitz-Verfahren (LD-Verfahren) benannt.
Dieses Verfahren ist ein von der voestalpine entwickeltes Sauerstoffblasverfahren welches zur Stahlerzeugung angewendet wird. Hierbei wird kohlenstoffreiches Roheisen in kohlenstoffarmen Stahl verwandelt, das sogenannte „Frischen“. Ab den 1950er Jahren wurde es großindustriell eingesetzt.
Im Rahmen der Modernisierung des Stahlwerkes wurde ein analoges Kommunikationssystem durch ein neues, modernes INTRON-D plus System ersetzt.

Projektumfang

  • Auftrag: Planung, Lieferung und Inbetriebnahme
  • System: Alarmierungs-, Beschallungs- und Kommunikationssystem
  • Lieferumfang / Details:
    • 2 INTRON-D plus Systeme incl. Notstromversorgung
    • 1 PC-Sprechstelle
    • 210 digitale Sprechstellen mit Zusatzgeräten
    • 1500 W Beschallungsleistung
    • Konfigurationssoftware
  • Zeitplan: Planung 2013, Kundenschulung, Bestellung, Lieferung und Inbetriebnahme in 2014
  • Projektbeteiligte: voestalpine group-IT GmbH

Besonderheiten

  • Die Komplettumschaltung der Systeme mit 350 Sprechstellen erfolgte innerhalb eines Arbeitstages
  • Komplettablösung des vorhandenen analogen Systems in eine volldigitale Kommunikationsanlage bestehend aus zwei INTRON-D plus Systemen
  • Die Vernetzung erfolgte über eine DSL-Verbindung
  • Die Kommunikationsanlage besteht aus ca. 350 Sprechstellen, davon wurden 210 Endgeräte in digitale Sprechstellen ausgetauscht
  • 6 Anbindungen zum Kranfunk

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