Indsutriekommunikation

Thyssen Krupp CSA

Endkunde

THYSSENKRUPP CSA SIDERÚRGICA DO ALTLANTICO LTDA.

Location

Rio de Janeiro - Santa Cruz, Brasilien

Projektname

ThyssenKrupp CSA

Allgemeine Projektbeschreibung

Im Rahmen seiner globalen Vorwärtsstrategie errichtet ThyssenKrupp ein modernes Stahlwerk mit einer Kapazität von 5 Millionen Tonnen Stahl in Brasilien.
Dieses neue Stahlwerk ist ein globales Megaprojekt mit einem Investitionsvolumen von 4,5 Milliarden Euro.
60% des erzeugten hochwertigen Stahls ist für die Versorgung des nordamerikanischen Marktes vorgesehen. Der Bau weiterer Warm-, und Kaltwalzwerke sowie Feuerbeschichtungsanlagen sollen noch folgen.
40% des Stahls sind für die europäischen Verarbeitungs- und Veredelungslinien des Konzerns geplant.

Projektumfang

  • Auftrag: Engineering, Lieferung und Inbetriebnahme einer kompletten Werkskommunikationsanlage
  • System: Werksübergreifende Intercom- und Kranfunkanlagen
  • Lieferumfang / Details:
    • Rohmaterial-Transport-Anlage bestehend aus 8 INTRON-D Intercom-Anlagen mit 60 Sprechstellen
    • Sinteranlage bestehend aus 1 INTRON-D Intercom-Anlage mit 24 Sprechstellen und Schnittstellen zur Prozessleittechnik
    • Oxygenstahlwerk und Stranggussanlage bestehend aus 12 INTRON-D Kransprechanlagen mit insgesamt 64 Sprechstellen, 2 INTRON-D Intercom-Anlagen mit 204 Sprechstellen
  • Zeitplan: Projektstart 2007 - Fertigstellung 2010
  • Projektbeteiligte: Abwicklung über diverse Anlagenbauer und direkt mit dem Endkunden vor Ort, Rohmaterialtransport über Polysius do Brasil Ltda., Sinteranlage über Outotec GmbH, Kransprechanlagen über Bardella S/A Indúsrias Mecanicas, Stahlwerks-Intercom-Anlage Thyssen Krupp CSA Siderúrgica do Altlantico Ltda.

Besonderheiten

Um eine durchgängige Kommunikation bei einer Vernetzung aller Anlagen zu einem späteren Zeitpunkt zu gewährleisten, wurde vom Endkunden die Entscheidung getroffen, alle Anlagen für die Produktinsbetriebe von einem Lieferanten zu beziehen. Ferner wurde Wert auf die Ausbaumöglichkeit der Systeme gelegt, um in der Zukunft weitere Anlagen in den Verbund zu integrieren und bei Bedarf die Anlagen zu einem Alarmierungssystem für das neu entstandene Werk auszubauen.

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