Indsutriekommunikation

Repsol

Endkunde

Repsol

Location

Cartagena, Spanien

Projektname

C10 Expansion der Raffinerie

Allgemeine Projektbeschreibung

Im Mittelpunkt des Expansionsprojektes der Cartagena Raffinerie steht die Sicherheit von Menschen und der Einrichtungen in denen sie arbeiten. Deswegen war eine der Hauptforderungen die Installation eines modernen übergreifenden Warnungs-, und Alarmierungssystems. Die spanische Ölgesellschaft geht davon aus, dass der Betrag von 3,2 Milliarden EUR die größte, in den letzen Jahren getätigte Investition des Raffineriezweiges für eine Expansion sei. Derzeit besitzt die Raffinerie eine Kapazität von 100 000 Barrel pro Tag (bpd). Diese soll nach der Investition auf 220 000 bpd oder 11 Millionen Tonnen pro Jahr steigen. Repsol erwartet, dass diese Anlage zu den modernsten Raffinerien weltweit zählen wird.

Projektumfang

  • Auftrag: System Engineering, Lieferung, Inbetriebnahme
  • System: Intercom, Public Address, Warnungs- und Alarmierungssystem
  • Lieferumfang / Details:
    • 16 INTRON-D plus Zentralen für PA/GA
    • 1 INTRON-D plus Zentrale für Intercom
    • Zentralen im Sternverbund via redundantem Glasfasernetzwerk
    • ca. 9 000 Watt Verstärkerleistung n+1 Technologie
    • 2 PC-Leitstandsprechstellen
    • 8 Ex-Sprechstellen ausschließlich für Intercom ,15 Service-Sprechstellen
  • Zeitplan: Auftragserteilung Januar 2010 - Dezember 2010, Auslieferung 2010-2011, Inbetriebnahme 3. Quartal 2011
  • Projektbeteiligte: SIEMENS Madrid (Hauptunternehmer), Fluor (Engineering), INDRA Spain, Thales Spain

Besonderheiten

  • hohe Sicherheitsstandards entsprechend der Norm EN 60849
  • Fernwartung
  • redundantes optisches Glasfasernetzwerk zur Verbindung von Zentralen
  • zentralisierte Alarmierung für die gesamte Produktionsstätte

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